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liegt im Département Nièvre (Burgund) an den Flüssen Aron, Aleine
und Canne. Außerdem fließt der Canal du Nivernais durch die Stadt. Dadurch
ist Cercy-la-Tour ein Eldorado für Angler.
Bereits zur Römerzeit befand sich hier eine Siedlung, die 1258 die Stadtrechte erhielt.
Die ohnehin schon durch drei Flüsse geschützte Siedlung wurde noch zusätzlich durch eine Stadtmauer befestigt.
Cercy-la-Tour, 2400 Einwohner, liegt in der Nähe von Nevers, nicht weit von der Römerstadt Autun und dem Weinbauzentrum Beaune und den romanischen Kirchen im Stil von Cluny.
Nur wenige Kilometer sind es bis zur bedeutenden Klosteranlage von Vézelay.
  

1056 erstmals urkundlich erwähnt, dürfte bereits zur Zeit Karls des Großen eine Ortschaft gewesen sein.
Den Namen „Vallendar” muss man wahrscheinlich auf eine keltische Flurbezeichnung (Lage in einem Bachtal) zurückführen.
Im Mittelalter Sitz eines pfälzischen Hochgerichtes, hatte die Siedlung schon sehr früh städtische Funktionen.
Doch erst 1856 wurden die Stadtrechte verliehen.
Heute ist Vallendar mit fast 10.000 Einwohnern eine Stadt mit zwei privaten Hochschulen, einer Neurologischen Klinik, Rehabilitationseinrichtungen und zahlreichen Klöstern. Vallendar ist Kneipp- und Luftkurort. |