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FREUNDSCHAFTSKREIS IN DER
BRETAGNE In Fortsetzung der Herbstexkursion 20009 in die östliche Bretagne führte die dreißigste Reise in die westliche Bretagne mit den Regionen Morbihan und Finistère. |
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| Die Hinreise führte zunächst nach Chartres, wo die großartige Kathedrale des 12. Jahrhunderts besichtigt wurde. |
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Zeugen einer uralten Kultur in der Bretagne bilden die Bauwerke und Steine der Megalithzeit, 5000 bis 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Neben verschiedenen Grabmalen dieser Epoche liegt in Locmariaquer der einst 20 m hohe und etwa 350 t schwere zerbrochene Menhir. |
| Und im benachbarten Carnac reihen sich über 3000 Menhire verschiedener Größe auf. |
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Für einige Tage war ein hervorragendes Hotel am Strand von Concarneau Ausgangspunkt für Tagesexkursionen. Besonders sehenswert ist die "ville close", die von einer Mauer umgebene Altstadt von Concarneau,mit ihren engen Gassen und alten Fachwerkhäusern. |
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Über eine Million Menschen kommen jährlich in die Bretagne, um die von Wind und Wasser geformten Steilküsten wie die Pointe de Penhir und die Pointe du Raz zu besuchen Es war notwendig, diese Landschaften unter Naturschutz zu stellen.
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Überall stößt man auf Zeichen der Frömmigkeit der Bretonen. Besonders spiegeln dies die zahlreichen umfriedeten Pfarrbezirke wieder. Durch einen Triumpfbogen betritt man den ummauerten Bereich, der mit Kirche, Gebeinhaus und Kalvarienberg eine abgeschlossene Einheit bildet. Hunderte von Figuren bäuerlicher Steinmetzarbeiten liegen im Wettstreit mit benachbarten Pfarreien.
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In allen Kirchen findet man die
Grablegungsszene mit lebensgroßen Figuren.
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Aber auch Städtchen wie die Segeltuchgemeinde Locronan ... |
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...oder Quimper mit seiner großen Kathedrale bestätigten noch heute den Wohlstand einiger Städte im Mittelalter.
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Völlig unzerstört präsentiert sich noch heute Vannes mit seiner alten Stadtmauer, umgeben von farbenfrohen Gärten.
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Stellvertretend für alle Reiseteilnehmer ... |
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...bedankte sich am Abschlußabend Vizepräsident Erwin Wallrath beim Planer und Reiseleiter Wolfgang Helbach für die gelungene Exkursion. |
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Schon laufen die Vorbereitungen der nächsten Exkursion, die 2011 mal wieder in den Süden Frankreichs führen soll.
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