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     Spielregeln für die Boulemeisterschaft
Trennlinie

  • Das Spielfeld wird in vier Felder aufgeteilt, die entsprechend gekennzeichnet werden. Etwa vier Meter vor dem Feld wird die Standfläche für die Spieler markiert. Von hier aus muss geworfen werden.

  • Es spielt jedes Team gegen jedes andere Team. Die aktuellen Gegner und das zugewiesene Feld können dem ausgehängten Spielplan entnommen werden.

  • Zunächst wird gelost, wer anfängt. Der Sieger kann zwischen dem Spielbeginn und der Wahl der Kugeln wählen. Jeder Spieler erhält zwei Kugeln, das Team also insgesamt sechs.

  • Zuerst wird das Schweinchen (Wutzche) geworfen, ein kleiner Holz- oder Kunststoffball, der das Wurfziel für die anderen Kugeln festlegt. Das Schweinchen darf nur innerhalb des Feldes auftreffen und muss auch dort liegen bleiben, andernfalls muss wiederholt werden.

  • Bei gültigem Wurf wird vom gleichen Team die erste Kugel geworfen. Sie darf vor dem Feld aufkommen, muss aber im Feld liegen bleiben.

  • Jedes Team muss jeweils so lange werfen, bis mindestens eine seiner Kugeln näher am Schweinchen liegt als die nächste Kugel des Gegners, oder bis alle Kugeln des Teams geworfen sind.

  • Wenn alle Kugeln geworfen sind, erhält das Team Punkte, dessen Kugel dem Schweinchen am nächsten ist, und zwar so viele Punkte, wie Kugeln des Teams bis zur nächsten Kugel des Gegners am Schweinchen liegen. Zu kompliziert?
    Hier ein Beispiel…